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Thema: |
Wahlberichterstattung |
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Datum: |
04.11.2004 07:54:17 (MEZ)
Mitteleuropäische Zeit |
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Von: |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Als eifrige Zuschauer schätzen wir das Morgenmagazin
sehr. Witzig, charmant und vor allem informativ wird man in den Tag begleitet.
Heute jedoch stolperten wir über die
Aussagen einer Wahlberichterstatterin im Bezug auf Verhandlungsfähigkeit Bushs
mit der Palästinensischen Autonomiebehörde.
Es fielen die Worte, dass - falls
Arafat seine Krankheit nicht überleben würde - die Roadmapp erst wieder ins
Rollen käme, wenn es einen palästinensischen Präsidenten gibt, mit dem Herr
Bush kann.
Es geht nicht um persönliche
Befindlichkeiten. Mr. Bush hat aber erkannt, dass Herr Arafat kein
Friedenspartner sein kann, da dieser ein doppelzüngiger Mensch ist. German
Media Watch hat dazu auch eine Dokumentation
zusammengestellt
Derzeit gibt es keinen einzigen
Gesprächspartner, der diesbezüglich ins Gespräch kommen könnte, da Herr Arafat
selbst vom Krankenbett aus alle Fäden in der Hand hält. So schlimm es auch
klingen mag, es wird erst Bewegung im Nahostkonflikt geben, wenn ein friedenswilliger,
gemäßigter Präsident gewählt wird, was aber, wenn man in Richtung Hamas,
Dschihad und die Verstrickung der PLO in Terroristische Aktivitäten sehr
unwahrscheinlich ist.
Wir wünschen Ihnen weiterhin jeden
Morgen den richtigen Schwung, um die Zuschauer objektiv und voller Pep in den
Tag zu begleiten.
Mit freundlichen Grüßen,
German Media Watch
- Redaktionsleitung –